RUNYO   

Yoga & Laufen 

Runyo - Hintergründe

Unsere Lebens- und Arbeitsumstände führen in der Regel dazu, dass wir uns nicht genug bewegen. Die Muskeln und Gelenke werden deshalb nicht ausreichend trainiert.  So können sich Stress- und Anspannungszustände im Körper festsetzen. Runyo möchte diesen Bewegungsmangel ausgleichen und ist doch mehr als "nur" Sport.

1. Yoga und Laufen kombinieren

Viele Menschen laufen sehr verbissen. Sie quälen sich und meinen erst dadurch Erfolg zu haben. Runyo kombiniert deshalb Lauftraining mit Yoga. Nach 10-15 Minuten Laufen wird wieder eine Yogaübung, bzw. Dehn- und Kräftigungsübung ausgeführt und der Fokus auf den Atem gelegt. Dadurch wird Überanstrengung vermieden und der ganze Körper effektiv trainiert.

2. Yoga (nicht nur) für Läufer

Yoga hat eine lange Tradition und führt dazu, dass der Geist zur Ruhe kommt. Gerade in einer Welt voller Hektik und Stress ist Yoga sehr heilsam sein. Das Runyo-Yoga bietet die Möglichkeit zur Entspannung, egal ob Läufer oder nicht. Läufer profitieren jedoch in besonderem Maße, da die für das Laufen wichtigen Körperteile gedehnt und gekräftigt werden.

3. Natur-Raum 

Die räumliche Enge einer Wohnung, eines Büros oder Autos schränken unsere Bewegungsfreiheit zwangläufig ein. Im übertragenen Sinn begrenzen sie unseren Horizont. Wer körperlich nicht ausgelastet ist, dem fällt es unter Umständen schwer, die ersehnte Ruhe auf der Yogamatte zu finden, insbesondere wenn draußen die Sonne scheint. Darüberhinaus erinnert vieles in der Wohnung an den Arbeitsalltag und es kann schwer fallen abzuschalten.

4. Gesundes Ausdauertraining

Die positiven Auswirkungen eines Gesundheits-Ausdauertraining sind hinreichend medizinisch belegt (Vgl.: Weineck: Optimales Training). Es geht darum die Herzfrequenz für einen längeren Zeitraum, deutlich über das sonst übliche, niedrige Niveau anzuheben. Dabei sollen mehr als ein Siebtel bis ein Sechstel der Muskulatur in Aktion sein. Hierzu ist Laufen gegenüber Yoga deutlich besser geeignet, da Yoga in der Regel keine hohen Pulswerte zum Ziel hat.

5. Gemeinsam Sport machen 

Die soziale Komponente stellt einen wichtigen Aspekt in der gesundheitsfördernden Wirkung von Sport dar. In den Runyo-Laufgruppen wird die Gemeinschaft gefördert. Moderates Laufen eignet sich dazu, miteinander ins Gespräch zu kommen.

6. Funktionelles Training

Spezielle Dehn- und Kräftigungsübungen können helfen, den eigenen Laufstil effektiver und gesünder zu machen. Die Übungen werden so angeleitet, dass die Körperwahrnehmung verbessert wird.

7. Motivation durch Volksläufe und andere sportliche Herausforderungen 

Wer sich zu einem Volks- oder Hindernislauf anmeldet (z.B. Stadtlauf) wird sein Training wichtiger nehmen. Die Herausforderung, der man sich einzeln oder als Gruppe stellen kann, rückt das Laufen verstärkt in den Fokus der eigenen Wahrnehmung. Man fiebert förmlich auf den Termin hin und überlistet somit den eigenen "Schweinehund". Laufen ermöglicht diese besondere Art von Motivation und Gemeinschaftsgefühl.